Wohnen in Hamburg
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Baubeginn für Ganztagsgebäude in Harburger Schule Ehestorfer Weg

Grundsteinlegung im Rahmen des Schulsanierungsprogramms von städtischer GWG Gewerbe und Senat

(12.05.2009) GWG Gewerbe saniert seit 2008 die Grund-, Haupt-, und Realschule im Ehestorfer Weg 14 im Süden Hamburgs im Rahmen des langfristigen Schulsanierungsprogramms des Senats. Heute wurde am Ehestorfer Weg Grundsteinlegung für ein Ganztagsgebäude gefeiert.

Bezirksamtsleiter Torsten Meinberg legte heute mittag gemeinsam mit dem Geschäftsführer von GWG Gewerbe, Ewald Rowohlt, als Bauherr sowie dem Schulleiter Wolfgang Meyer im Beisein von Schülern, Lehrern und Eltern den Grundstein.

Das neue Schulgebäude wird gleichzeitig den neuen Haupteingang für die Schule bilden. Investitionsvolumen für den Bau ist rund 2,2 Mio. Euro. Bis Ende 2009 soll das dreigeschossige Gebäude fertig gestellt sein und bezogen werden. Der Entwurf stammt von Architekten Förster Trabitzsch (Abbildung).

Hintergrund: GWG Gewerbe, ein Tochterunternehmen von SAGA GWG, modernisiert, baut und bewirtschaftet im Auftrag der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) 32 Schulstandorte in Hamburgs Süden für ein vereinbartes Volumen von 650 Mio. Euro im Rahmen einer Öffentlich-Öffentlichen Partnerschaft (ÖÖP).

Ausgestattet ist das Ganztagsgebäude mit Fachräumen, Kunst- und Werkräumen, Schulbibliothek, Aufenthalts- und Bewegungsräumen für Schüler sowie Arbeitsräumen und Büros für Lehrer, Schulleitung und Sekretariat. Eingebaut wird unter anderem ein Aufzug. Die Schule Ehestorfer Weg wird künftig barrierefrei zugänglich sein. Mit seiner grauen Ziegelfassade lehnt sich das Gebäude gestalterisch an die bestehenden Ziegelgebäude der Schule an, ist jedoch als Neubau zu erkennen. Die bisherigen Gebäude und Außenanlagen wurden 1952 gebaut und sind als denkmalwürdig eingestuft.

 

Carl Mario Spitzmüller,
Leiter Unternehmenskommunikation,
Tel. (0 40) 4 26 66-91 10

 

SAGA GWG: Wirtschaftlicher Erfolg und sozialer Ausgleich Wir vermieten 130.000 Wohnungen und 1.500 Gewerbeobjekte und leisten mit Zahlungen an den Gesellschafter sowie Quartiersentwicklungen erhebliche Beiträge zur Stadtqualität und Vermögenssicherung der Freien und Hansestadt Hamburg. Als städtischer Konzern verfolgen wir eine ausgewogene Wachstumsstrategie für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und zugleich für den sozialen Ausgleich in den Wohnquartieren. Diese Balance zwischen wirtschaftlichem Erfolg und sozialer Verantwortung stabilisiert Hamburgs Nachbarschaften und ist Voraussetzung für unseren Erfolg als Vermieter und Bestandshalter.