Schüler-Schach-Klassiker „Rechtes Alsterufer gegen Linkes Alsterufer“ am 31. März im CCH mit neuem Förderer SAGA GWG
(10.02.2009) Beim größten Schachturnier der Welt für Schüler, dem legendären Hamburger Turnier „Rechtes Alsterufer gegen Linkes Alsterufer“, nehmen rund 3.000 Schülerinnen und Schüler von 120 Hamburger Schulen teil – zur Hälfte Grund-, Haupt-, Real- und Gesamtschulen. In diesem Jahr wird das Turnier erstmals von SAGA GWG gefördert, wie Vorstand Michael Sachs heute anlässlich der Verleihung des Deutschen Schachpreises 2008 an den Organisator des Turniers, Björn Lengwenus, mitteilte. Lengwenus ist Leiter der Barmbeker Schule Fraenkelstraße.
Die Auszeichnung des Deutschen Schachbundes überreicht Schulsenatorin und Zweite Bürgermeisterin Christa Goetsch heute um 15.00 Uhr im Schulschachzentrum „Villa Finkenau“, Finkenau 42, 22303 Hamburg, für herausragende Verdienste um die Förderung des Schachsports.
SAGA GWG fördert das Schülerturnier, weil über Schach auch die Integration von Schülern aus benachteiligten Stadtteilen gestärkt wird. Vorstandsmitglied Michael Sachs: „Schach verbindet unterschiedliche Kulturen und hilft über das Spiel Sprachbarrieren zu überwinden. Die Integration von jungen Menschen aus Ländern mit Schachtradition wird unterstützt, wie beispielsweise der Türkei, Armenien, Polen, Russland und Afghanistan oder China, Indien und Pakistan.“
Das Turnier „Rechtes gegen Linkes Alsterufer findet am 31. März 2009 ab 9.30 Uhr im CCH bereits zum 51. Mal statt. Anmeldungen erfolgen über die Schulen. Mitveranstalter ist die Behörde für Schule und Berufsbildung.
Carl Mario Spitzmüller,
Leiter Unternehmenskommunikation,
Tel. (0 40) 4 26 66-91 10
Der Hamburger Weg
SAGA GWG vermietet mehr als 130.000 Wohnungen und rund 1.600 Gewerbeobjekte und leistet mit Zahlungen an den Gesellschafter sowie Quartiersentwicklungen erhebliche Beiträge zur Stadtqualität und Vermögenssicherung der Freien und Hansestadt Hamburg. Der städtische Konzern verfolgt eine ausgewogene, qualitative Wachstumsstrategie zur Sicherung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und des sozialen Ausgleichs in den Wohnquartieren. Diese Balance zwischen wirtschaftlichem Erfolg und sozialer Verantwortung stabilisiert Hamburgs Nachbarschaften und ist Voraussetzung für den ökonomischen Erfolg als Vermieter und Bestandshalter.