Deutschlands größter Kleinkunst-Wettbewerb präsentiert von SAGA GWG
(19.01.2009) Von Freitag, 23.01., bis Montag, 26.01., treten 20 Comedians aus ganz Deutschland auf zehn Stadtteilbühnen mit Witz, Klamauk, Ironie und Charme gegeneinander an und kämpfen um die Gunst von Publikum und Jury. Der Hamburger Comedy Pokal ist Deutschlands größter Kleinkunst-Wettbewerb für Profis und Nachwuchstalente.
Schirmherrin in diesem Jahr ist die unvergleichliche Hamburger Komödiantin Marlene Jaschke.
Karriere-Sprungbrett war der Comedy Pokal bisher zum Beispiel für die heute sehr erfolgreiche Berlinerin „Cindy aus Marzahn“ (Stand up), das Musikclown-Duo „Zärtlichkeiten mit Freunden“, den Comedy-Seemann „Nagelritz“ und TV-Comedy-Autor Moritz Netenjakob („Stromberg“).
Der Pokal funktioniert auch 2009 im KO-System: Wer auf der Bühne überzeugt, kommt weiter bis ins Finale am Montag, 26.01., um 20.00 Uhr im legendären Schmidts TIVOLI, Spielbudenplatz. Die Sieger erhalten Pokale aus flauschigem Frottee und Geldpreise. Organisiert wird der Wettbewerb von Peter Rautenberg (goldbekHaus), Petra Niemeyer (Lola Bergedorf) und dem Hamburger Comedian und Pokal-Initiator Sebastian Schnoy.
„Humor ist sympathisch und belebt Nachbarschaften“, sagt Carl Mario Spitzmüller, Pressesprecher von SAGA GWG, Deutschlands größtem kommunalen Wohnungsunternehmen. „Den einzigartigen Hamburger Comedy Pokal präsentieren wir auch im siebten Jahr, weil damit die beteiligten Stadtteilzentren mit ihrer Kulturarbeit, die für die Wohnquartiere wichtig ist, direkt unterstützt werden“.
Ablauf von Hamburgs tollen Tagen:
In der Hauptrunde am Freitag (23.01.2009) treten parallel in zehn Kulturzentren jeweils zwei Comedians mit einem 45-minütigen Programmausschnitt gegeneinander an. Das Publikum und eine Hausjury entscheiden, wer in die nächste Runde kommt.
Im Halbfinale am Samstag (24.01.) treten die verbleibenden zehn Comedians parallel in fünf Kulturzentren an. Dort entscheidet sich nach dem gleichen Prinzip wie am Vortag, welche fünf Künstlerinnen und Künstler direkt ins Finale am Montag (26.01.) einziehen und um die begehrten Frottee-Pokale kämpfen werden.
2. Chance Show am Sonntag (25.01.) im Schmidts TIVOLI:
Alle 15 Comedians, die in den Vorrunden ausgeschieden sind, bekommen die Möglichkeit doch noch ins Finale einzuziehen. Diesen Platz vergibt eine Jury aus den veranstaltenden Häusern.
Im Finale im Schmidts TIVOLI auf der Reeperbahn geht es um die Platzierungen und die Preisgelder, die durch Unterstützung von SAGA GWG in diesem Jahr auf 6.000 Euro erhöht wurden. Eine Jury aus Hamburger Künstlern, Theaterredakteuren, Künstleragenten und Programmleitern entscheidet über die Plätze. Das Publikum vergibt einen Sonderpreis per Applaus-Abstimmung. Das Finale moderiert der Comedian Sebastian Schnoy.
Die Austragungsorte des Pokals sind über die ganze Stadt verteilt. So lädt der Pokal auch zur Entdeckungsreise durch die Hamburger Stadtteile ein. Veranstalter sind die Kulturzentren: Bramfelder Kulturladen, Eidelstedter Bürgerhaus, ella - Kulturhaus Langenhorn, goldbekHaus (Winterhude), Haus Drei (Altona), Kulturhof Dulsberg, Kulturpalast im Wasserwerk (Billstedt), LOLA (Bergedorf), Sporthalle Veddel, Zinnschmelze (Barmbek).
Weitere Infos www.hamburgercomedypokal.de
Kontakte:
Sebastian Schnoy
Tel. (0 40) 4 30 94 134 sebastian@schnoy.de
Peter Rautenberg, goldbekHaus
Tel. (0 40) 27 87 02 10 veranstaltung@goldbekHaus.de
Petra Niemeyer, LOLA Bergedorf
Tel. (0 40) 7 24 77 35 niemeyer@LOLA-HH.de
Carl Mario Spitzmüller,
Leiter Unternehmenskommunikation,
Tel. (0 40) 4 26 66-91 10
Der Hamburger Weg
SAGA GWG vermietet mehr als 130.000 Wohnungen und rund 1.600 Gewerbeobjekte und leistet mit Zahlungen an den Gesellschafter sowie Quartiersentwicklungen erhebliche Beiträge zur Stadtqualität und Vermögenssicherung der Freien und Hansestadt Hamburg. Der städtische Konzern verfolgt eine ausgewogene, qualitative Wachstumsstrategie zur Sicherung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und des sozialen Ausgleichs in den Wohnquartieren. Diese Balance zwischen wirtschaftlichem Erfolg und sozialer Verantwortung stabilisiert Hamburgs Nachbarschaften und ist Voraussetzung für den ökonomischen Erfolg als Vermieter und Bestandshalter.