SAGA GWG veranstaltete außergewöhnliche Sportaktion
(18.07.08) Ein SAGA-Wohngebäude in Osdorf wurde am Mittwoch, 16. Juli, zum höchsten Sportgerät der Stadt. Das Gebäude ist 36 Meter hoch und hat 13 Stockwerke. Nachbarn und Sportinteressierte konnten bei der Aktion ausnahmsweise außen an der Wand auf der Fassade des Hochhauses entlang laufen – und zwar angeseilt und gesichert mit Hüftgurt und Helm. Abenteuerlustige gingen vom 8. Stockwerk aus an der Hauswand abwärts. Auch vom 4. Stock war ein kürzerer Gang möglich. Die Teilnehmer betrachteten dabei das Hochhaus buchstäblich aus einem neuen Blickwinkel.
SAGA GWG veranstaltete diese spektakuläre Kletteraktion, um Hochhäuser aus einer anderen Perspektive zu zeigen und damit auch das Image dieser in Hamburg gut vermieteten Hochgebäude weiter zu entwickeln.
„Wir wollen mit dieser Aktion den Anwohnern ihren Stadtteil schmackhafter machen“, so Geschäftstellenleiterin Ulrike Jensen. Unter den begeisterten Kletterern war auch der fünfjährige Seraphin Ercan: „Das Klettern war schön, ich hab mich gefühlt, als wenn ich fliege“:
Teilnehmen konnten alle Sport interessierten Hamburger. Für die Durchführung und Sicherheit vor Ort sorgte die Hamburger Spezialfirma Stadtfinder, die bereits im vergangenen Jahr die Haltevorrichtungen für die Seile am Hochhaus installierte. Minderjährige benötigten eine unterschriebene Einverständniserklärung der Eltern.
Hinweis in Sachen Hochhaus-Sport:
Der große Hamburger Hochhauslauf „SAGA GWG Treppenstürmer 2008“ findet in diesem Jahr am Samstag, 6. September, in Jenfeld statt, am Hochhaus von SAGA GWG in der Kreuzburger Straße 46 mit 240 Stufen.
Carl Mario Spitzmüller, Leiter Unternehmenskommunikation,
Tel. (0 40) 4 26 66-91 11
Der Hamburger Weg
SAGA GWG vermietet mehr als 130.000 Wohnungen und rund 1.600 Gewerbeobjekte und leistet mit Zahlungen an den Gesellschafter sowie Quartiersentwicklungen erhebliche Beiträge zur Stadtqualität und Vermögenssicherung der Freien und Hansestadt Hamburg. Der städtische Konzern verfolgt eine ausgewogene, qualitative Wachstumsstrategie zur Sicherung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und des sozialen Ausgleichs in den Wohnquartieren. Diese Balance stabilisiert Hamburgs Nachbarschaften und ist Voraussetzung für den ökonomischen Erfolg unseres Geschäftsmodells.