Wohnen in Hamburg
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SAGA GWG präsentiert Deutschlands größten Kleinkunst-Wettbewerb vom 25. bis 28. Januar mit Finale im Schmidts TIVOLI

(14.01.2008) Ende Januar hat Hamburg viel zu lachen! Beim Hamburger Comedy Pokal treten 20 Comedians auf zehn Stadtteilbühnen mit Witz, Klamauk, Ironie und Charme gegeneinander an. Der Hamburger Comedy Pokal ist Deutschlands größter Kleinkunst-Wettbewerb für Profis und Nachwuchstalente. Von Freitag, 25.01., bis Montag, 28.01., kämpfen Humorkünstler aus ganz Deutschland um die Gunst von Publikum und Fach-Jurys. Die Solisten, Duos und ein Trio kommen aus Berlin, Gießen, Köln, München, Leipzig, Frankfurt, Solingen, Mainz, Bodenheim und Herne.

Wer auf der Bühne überzeugt, kommt weiter und nimmt beim Finale am Montag, 28.01., um 20.00 Uhr im Schmidts TIVOLI, Spielbudenplatz, einen Pokal aus buntem Frottee und einen Geldpreis entgegen. Das Finale wird erstmalig vom NDR Fernsehen aufgezeichnet und später nordweit gesendet, moderiert vom Hamburger Comedian Sebastian Schnoy.

„Auch im sechsten Jahr präsentiert SAGA GWG den einzigartigen Hamburger Comedy Pokal, weil wir damit die wichtige Kulturarbeit in den beteiligten Stadtteilzentren direkt unterstützen. Humor ist sympathisch und belebt Nachbarschaften“, erklärt Pressesprecher Carl Mario Spitzmüller das Engagement von Hamburgs großem Wohnungsunternehmen SAGA GWG.
 
Der Hamburger Comedy Pokal wird von zehn Stadtteilkulturzentren veranstaltet und organisiert von Peter Rautenberg (goldbekHaus), Petra Niemeyer (Lola Bergedorf) und Sebastian Schnoy. Schirmherr ist der bekannte Moderator und Kabarettist Jörg Thadeusz. Im vergangenen Jahr kamen 2.500 Zuschauer zu den Pokal-Shows.

Talente können durch den Comedy Pokal zu Stars werden. RTL Television verlieh kürzlich den Deutschen Comedy Preis 2007 als beste Newcomerin an die Berlinerin „Cindy aus Marzahn“, die durch ihren zweiten Platz beim 4. Hamburger Comedy Pokal bekannt geworden war. Bei RTL nominiert waren weitere Teilnehmer des letzten Hamburger Comedy Pokals.


Ablauf
Hauptrunde, Fr. (25.01.08), 20.00 Uhr: Parallel in 10 Kulturzentren treten jeweils zwei Comedians mit einem 45-minütigen Programmausschnitt an. Das Publikum und eine Hausjury entscheiden, wer in die nächste Runde, das Halbfinale kommt.

Halbfinale, Sa. (26.01.08), 20.00 Uhr: Die verbleibenden 10 Comedians treten parallel in fünf Kulturzentren gegeneinander an. Die Sieger ziehen direkt ins Finale ein.
 
Zweite Chance Show, So. (27.01.08), 19.00 Uhr: Die 15 Comedians, die in den Vorrunden ausgeschieden sind, bekommen in der LOLA in Bergedorf eine zweite Chance. Eine Jury aus den veranstaltenden Häusern vergibt einen weiteren Finalplatz.

Finale, Mo. (28.01.08), 20.00 Uhr: Auf der Reeperbahn im Schmidts TIVOLI geht’s dann um die Platzierungen eins bis sechs und Geldpreise im Wert von insgesamt 4.300 Euro. Die Fach-Jury entscheidet: Mirko Bott (Schmidts Tivoli), Ralf Dorschel (Hamburger Morgenpost), Nils Loenicker (Alma Hoppes Lustspielhaus), Ina Müller (Entertainerin), Stefan Reckziegel (Hamburger Abendblatt). Dazu gibt es einen Publikumspreis.

Diese zehn Kulturzentren veranstalten den Pokal:
Bramfelder Kulturladen (Brakula), Eidelstedter Bürgerhaus, ella Kulturhaus Langenhorn, goldbekHaus (Winterhude), Haus Drei (Altona), Kulturhof Dulsberg, Kulturpalast im Wasserwerk (Billstedt), LOLA (Bergedorf), Sporthalle Veddel, Zinnschmelze (Barmbek) und beim Finale Schmidts TIVOLI (St. Pauli).


Weitere Infos und Kontakt www.hamburgercomedypokal.de

Petra Niemeyer, LOLA Bergedorf,
Tel. (0 40) 724 77 35, niemeyer@lola-hh.de
Carmen Stall, Textbühne am goldbekHaus,
Tel. (0 40) 48 40 76 11, c.stall@textbuehne.de

Carl Mario Spitzmüller, Leiter Unternehmenskommunikation,
Tel. (0 40) 4 26 66-91 11


Der Hamburger Weg
SAGA GWG vermietet rund 135.000 Wohnungen und Gewerbeobjekte und leistet mit Zahlungen an den Gesellschafter und Quartiersentwicklungen erhebliche Beiträge zur Stadtqualität und Vermögenssicherung der Freien und Hansestadt Hamburg. Der städtische Konzern verfolgt eine qualitative Wachstumsstrategie zur Sicherung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und des
sozialen Ausgleichs in den Wohnquartieren. Dies führt zu stabilen Nachbarschaften und ist
Voraussetzung für den ökonomischen Erfolg als Systemvermieter. Diese Balance kennzeichnet den Hamburger Weg.