Mümmelmannsbergs Pastor stellt Kunst aus
(23.04.2007) Collagen des Pastors von Mümmelmannsberg, Michael Ostendorf, werden in der GWG-Geschäftsstelle ausgestellt. 16 Arbeiten des 44-Jährigen sind vom 25. April bis 29. Juni während der Geschäftszeiten zu sehen. Seine Bilder entstehen am Computer und sind eine Hommage an expressionistische Künstler, nach denen viele Straßen im Quartier benannt sind, wie Wassily Kandinsky, Paul Klee oder Edvard Munch.
Michael Ostendorf ist seit 2004 Pastor der Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Kirche in Steinbek, Gemeindezentrum Mümmelmannsberg. Als Freizeitkünstler hat der Geistliche Fotos der Künstler und Details aus den Straßen mit Bildmotiven der Maler zu spannungsreichen Collagen zusammengefügt.
Die Ausstellung „Kunst im Quartier“ von Michael Ostendorf ist seit Mittwoch, dem 25. April 2007, in der GWG-Geschäftsstelle Mümmelmannsberg, Mümmelmannsberg 71, 22115 Hamburg, zu besichtigen. Die Ausstellung ist geöffnet täglich ab 10.00 Uhr, Montag bis 19.00 Uhr, Dienstag bis 16.00, Donnerstag bis 16.00, Freitag bis 12.30 Uhr.
Zu den Werken inspiriert wurde Ostendorf dadurch, dass die Straßenamen so angeordnet sind, wie die Künstlerpersönlichkeiten im wirklichen Leben zueinander standen. Beispielsweise sind Mitglieder der Gruppe „Blauer Reiter“ beieinander, ebenso wie die Künstler der „Brücke“ und die des Bauhauses.
Carl Mario Spitzmüller, Leiter Unternehmenskommunikation,
Tel. (0 40) 4 26 66-91 11
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SAGA GWG vermietet rund 135.000 Wohnungen und Gewerbeobjekte und leistet mit Zahlungen an den Gesellschafter und Quartiersentwicklungen erhebliche Beiträge zur Stadtqualität und Vermögenssicherung der Freien und Hansestadt Hamburg. Auf Basis eines langfristigen Unternehmenskonzepts verfolgt der städtische Konzern eine nachhaltige, qualitative Wachstumsstrategie zur Sicherung seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und zugleich des sozialen Ausgleichs in den Wohnquartieren. Dies führt zu stabilen Nachbarschaften und ist zugleich Voraussetzung für den ökonomischen Erfolg des Unternehmens als Systemvermieter und Bestandshalter. Diese Balance kennzeichnet den Hamburger Weg.