Wohnen in Hamburg
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Hochhauslauf Treppenstürmer 2006


(22.08.06) Am Samstag, den 26.08., von 14.00 – 18.00 Uhr wird ein Wohngebäude zum höchsten Sportgerät der Stadt! Beim größten Hochhauslauf des Nordens, Treppenstürmer 2006 von SAGA GWG, nehmen 80 Freizeitsportler den Kampf gegen die rund 200 Stufen und gegen die Uhr auf. Start der Läufe ist 15.00 Uhr.

Belohnt werden die Treppenläufer mit dem Applaus der Zuschauer und der herrlichen Aussicht über Hamburgs Osten vom Dach des Hochhauses am Berliner Platz 13 in Jenfeld, Ortsteil  Hohenhorst.

Teilnehmen können alle sportinteressierten Hamburger ab 14 Jahre. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Anmeldung erfolgt vor Ort am Wettkampftag ab 14.00 Uhr. Alle Starter laufen nacheinander und einzeln, um die 13 Stockwerke zu erklimmen. Erfahrungsgemäß braucht ein schneller Erwachsener rund eine Minute. Jeder Teilnehmer erhält eine Urkunde, die Gewinner Einkaufsgutscheine.

Alle Läufer werden mit einem T-Shirt und einem Snack versorgt. Für die sichere Aufbewahrung der persönlichen Sachen ist gesorgt. In jedem Stockwerk sind Helfer postiert, die für die Sicherheit der Läufer sorgen.

Als Referenzläuferin ist die deutsche Hochschulmeisterin Alexandra Bott am Start. Sie und weitere Trainer geben sportliche Tipps. Gelaufen wird in vier Startklassen: männlich und weiblich für 14 bis 18 Jahre sowie für 19 und älter.

Durch das bunte Rahmenprogramm führen die Hamburg1-Moderatoren Ulrich Pingel und Sven Hille. Die Cheerleader der Hamburg Blue Devils feuern die Läufer an und geben Einblick in ihr Tanz-Repertoire. Für Musik sorgt die Hamburger Band „Positunes“, den Gästen werden Drinks und Snacks angeboten.

Die Idee für diesen außergewöhnlichen sportlichen Wettbewerb stammt von Mietern in Kirchdorf-Süd. Inzwischen hat sich Hamburgs Treppenlauf zu einem stadtteilbezogenen und humorvollen Beitrag für die Sportstadt Hamburg entwickelt.


Mario Spitzmüller, Leiter Unternehmenskommunikation,
Tel. (0 40) 4 26 66-91 10

Unsere Aufgabe
SAGA GWG bewirtschaftet rund 135.000 Wohnungen, davon die Hälfte frei finanziert. Der städtische Konzern leistet mit Zahlungen an den Gesellschafter und Quartiersentwicklungen im Sinn einer „Stadtrendite“ erhebliche Beiträge zur Vermögenssicherung und Stadtqualität der Freien und Hansestadt Hamburg. Auf Basis eines langfristigen Unternehmenskonzepts verfolgt der Konzern eine nachhaltige, qualitative Wachstumsstrategie zur Sicherung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und zum sozialen Ausgleich in den Wohnquartieren als ökonomische Voraussetzung für den Erfolg des Geschäftsmodells als Bestandshalter.