Tag der Kunst in der Neustadt gefördert von SAGA GWG
(15.08.2006) Das gründerzeitliche Neustadt-Quartier rund um den Großneumarkt wandelt sich eindrucksvoll zu einem Künstler-Viertel. Wo früher in Kellerläden und Souterrains noch die vielen einfachen Kneipen und Trinkgewölbe den Ruf des Viertels prägten, sind heute an gleicher Stelle neue Galerien, Ateliers und Kunstgewerbebetriebe eingezogen.
SAGA GWG ist mit rund 800 Wohnungen größter Vermieter in der Neustadt und fördert auch die Kunst vor Ort, unter anderem durch gezielte Modernisierungen und Umbauten von Ladengeschäften zu Galerien. Wir sagen: „Kunst in der Nachbarschaft fördert die Kommunikation und ist damit wichtiger Motor für die Quartiersentwicklung und stärkt die Stadtqualität.“
Ein Kunsterlebnis der besonderen Art findet erstmals am Samstag, den 19. August, zwischen 11.00 und 19.00 Uhr in den traditionsreichen Gassen im Verlauf von Wexstraße, Steinwegpassage und Brüderstraße statt. Ansässige Künstler, Galeristen, Designer und Kunstförderer veranstalten ein buntes Programm für die ganze Familie.
Bei einem Bummel von Tür zu Tür gibt es Atelierbesuche, Vernissagen, Por-traitzeichnen, Kindermalen, Designkurse und Sonderverkäufe, zum Beispiel von Goldschmiedearbeiten, sowie verschiedene Imbisse. Besucher haben Gelegenheit, Kreative und Künstler persönlich kennen zu lernen und ihre Unikate und Kleinserien anzusehen und zu kaufen.
PROGRAMMÜBERSICHT
Kunst & Design in der Neustadt am 19. August 2006
11.00 Uhr
Bau von Paravents mit asiatischen Stoffen (zusammen mit AKIKO) bei
Heimwerkerkurse Hamburg, Wexstraße 34
12.00 Uhr
Neue Papiere aus Japan und Indien (Vorstellung: Burkhard Zwang) sowie hochwertige Alben zu Sonderpreisen für Ihre schönsten WM und Urlaubsfotos bei Zwang B, Kohlhöfen 2
12.30 – 14.00 Uhr
SUSHI für Euro 3,50 bei AKIKO, Wexstraße 39
13.00 Uhr
Schiffsgedanken - maritime Linolschnitte und Holzreliefs von Jörg Bernkopf (Einführung: Holger Carstensen) im Stadtmodell der BSU, Wexstraße 7
14.00 Uhr
Die Hamburger Künstler Gerda Maria und Meinhard Raschke (Einführung: Holger Carstensen) in der galerie carstensen, Brüderstraße 9
14.00 – 16.00 Uhr
Meinhard Raschke zeichnet Ihr Portrait sowie Radierungen von Gerda Maria und Meinhard Raschke für 100 Euro, galerie carstensen, Brüderstraße 9
15.00 Uhr
Vernissage: Lichtobjekte von Daniel Wrede (Einführung: Karl-Ernst Gaertner, Hamburg) sowie Prosecco, Käse, Tapas in Demeterqualität im Piccolo Paradiso, Brüderstraße 27
16.00 Uhr
Schmuck der niedersächsischen Goldschmiedemeisterin Maike Hasselbring (Einführung: Maike Hasselbring) bei ADAM&EVE, Steinwegpassage 28
16.00 – 18.00 Uhr
Kindermalen sowie Sonderverkauf eines Bildes von Dorothee Bauer im TINCTUM, Wexstraße 27
17.00 Uhr
Vernissage: Radierungen von Bodo Klös (Einführung: Karlheinz Voll, Frankfurt) im Ristorante Luna, Wexstraße 31
18.00 Uhr
Zeitgenössische Malerei, Grafik, Objekte, Video-Installation und Schmuck aus Osteuropa (Einführung: AAArina, Künstlerin und Kuratorin) sowie exklusive Linoldrucke von Valery Liba in der PRO-UNI Gallery, Steinwegpassage 5
18.00 – 23.00 Uhr
Kunstobjekte von Daniel Wrede und Feines mit essbaren Blüten und Kräutern: 3-Gänge Genießer-Kunst Menü im Piccolo Paradiso, Brüderstraße 27
19.00 – 22.00 Uhr
Vernissage: Elisabeth Horstmann Blattobjekte (Einführung: Eckart Keller) bei AKIKO, Wexstraße 39
Das vollständige Programm unter www.kdn-hamburg.de
Kontakt und Koordination von „Kunst und Design in der Neustadt“:
• Dorothee Bauer, TINCTUM Galerie Designstore Atelier,
Wexstraße 27, Tel. (0 40) 85 37 38 43
• Holger Carstensen, galerie carstensen, Brüderstraße 9,
Tel. (0178) 149 01 01
Mario Spitzmüller, Leiter Unternehmenskommunikation,
Tel. (0 40) 4 26 66-91 11
Unsere Aufgabe
SAGA GWG bewirtschaftet rund 135.000 Wohnungen, davon die Hälfte frei finanziert. Der städtische Konzern leistet mit Zahlungen an den Gesellschafter und Quartiersentwicklungen im Sinn einer „Stadtrendite“ erhebliche Beiträge zur Vermögenssicherung und Stadtqualität der Freien und Hansestadt Hamburg. Auf Basis eines langfristigen Unternehmenskonzepts verfolgt der Konzern eine nachhaltige, qualitative Wachstumsstrategie zur Sicherung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und zum sozialen Ausgleich in den Wohnquartieren als ökonomische Voraussetzung für den Erfolg des Geschäftsmodells als Bestandshalter.