Richtfest für 52 Häuser in Rahlstedt-Ost
(29.05.2006) Im Osten von Rahlstedt, im Ortsteil Großlohe, entstehen 52 attraktive Reihenhäuser. Am Hoffmannstieg, an dem bis 2005 zwei Hochhäuser aus den 1960er-Jahren standen, baut die SAGA nun familiengerechte Häuser mit einer Wohnfläche zwischen 74 und 118 Quadratmeter. Die Hälfte dieser Reihenhäuser ist öffentlich gefördert und wird entsprechend günstig angeboten: Die Miete beträgt einkommensabhängig zwischen 5,10 und 6,30 Euro pro Quadratmeter nettokalt; bei den frei finanzierten Häusern beträgt die Miete 7,50 Euro pro Quadratmeter. Damit finden Paare und Familien günstigen und zugleich attraktiven Neubauwohnraum.
Am Dienstag, dem 30. Mai 2006, um 14.00 Uhr war die Presse eingeladen zum Richtfest der Wohnanlage Hoffmannstieg vor dem Neubau Hoffmannstieg/Ecke Stapelfelder Straße, 22143 Hamburg.
Grußworte sprachen Gerhard Fuchs, Bezirksamtsleiter Wandsbek und Willi Hoppenstedt, Mitglied des Vorstands von SAGA GWG.
In die neue Reihenhaussiedlung investierte die SAGA 7,8 Mio. Euro. Mit dieser Wohnanlage wird nach zehn Jahren die umfassende Quartiersaufwertung für 60 Mio. Euro abgerundet.
Die ersten Mieter beziehen die zwei- und dreigeschossigen Häuser am 1. Oktober 2006. Die Hälfte der Wohnungen ist bereits vermietet. Auf dem Richtfest führte der Architekt Frank Focke durch eine Musterwohnung.
Der Entwurf der Wohnanlage stammt vom Architektenbüro nps tchoban voss; eine Ansicht (Computer-Simulation) senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.
Mario Spitzmüller, Leiter Unternehmenskommunikation,
Tel. (0 40) 4 26 66-91 10
Unsere Aufgabe
SAGA GWG bewirtschaftet rund 135.000 Wohnungen, davon die Hälfte frei finanziert. Der städtische Konzern leistet mit Zahlungen an den Gesellschafter und Quartiersentwicklungen im Sinn einer „Stadtrendite“ erhebliche Beiträge zur Vermögenssicherung und Stadtqualität der Freien und Hansestadt Hamburg. Auf Basis des Unternehmenskonzepts „SAGA GWG 2010“ verfolgt der Konzern eine nachhaltige, qualitative Wachstumsstrategie zur Sicherung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und zum sozialen Ausgleich in den Wohnquartieren als ökonomische Voraussetzung für den Erfolg des Geschäftsmodells als Bestandshalter.