Das erste WM-Tor auf der Elbinsel
(18.04.2006) SAGA GWG unterstützt das spektakuläre Hamburger Projekt „Blue Goals“ des Lichtkünstlers Michael Batz mit drei Blue Goals. Zur Einstimmung auf die Fußball-WM wird das erste Tor auf der Elbinsel am Mittwoch in Kirchdorf-Süd auf dem SAGA-Wohngebäude Dahlgrünring 4 errichtet. Die Stahlrohrkonstruktion – 5 mal 6 Meter groß – mit blauen Leuchtstofflampen wird Hamburg-Besucher bei ihrer Fahrt von Süden über die Autobahn A1 begrüßen.
Am Mittwoch, 19. April 2006, um 20.15 Uhr, schalteten dieses Blue Goal Wilhelmsburgs Ortsamtsleiter Thorsten Schulz und Dittmar Loose, Leiter der SAGA-Geschäftsstelle Wilhelmsburg, im Beisein der Presse ein. Dazu standen Sie auf dem Dach des SAGA-Wohngebäudes Dahlgrünring 4 in der Großwohnsiedlung Kirchdorf-Süd.
SAGA GWG beteiligt sich an der WM-Initiative mit drei „Blue Goals“ auf eigenen Gebäuden. Die ersten beiden wurden auf Dächern des Verwaltungsgebäudes in Barmbek und auf einem GWG-Wohngebäude in Hohenfelde in der Nähe zur Alster, Ekhofstraße 35/Schottweg 10, installiert. Die Blue Goals leuchten täglich von 15.00 bis 9.00 Uhr. Der verbrauchte Strom wird separat gemessen und vom Unternehmen gezahlt, nicht von den Mietern.
Der renommierte Theatermacher und Lichtkünstler Michael Batz („Hamburger Jedermann“) entwickelte für die Hansestadt Hamburg dieses einzigartige WM-Lichtkunst-Projekt: Mehr als hundert Blue Goals werden die Stadt bei Dunkelheit in magisches blaues Licht tauchen (mehr unter: www.blue-goals.de).
Außer mit Blue Goals unterstützt SAGA GWG die Stadt Hamburg im WM-Jahr durch die Mitgliedschaft im „Tor zur Welt Club“ und durch die Ausrichtung einer „Stadtteil-Meisterschaft“ am 3. Juni auf Entenwerder, Rothenburgsort, mit 32 Fußball-Teams mit Jugendlichen aus ebenso vielen Stadtteilen – als Paten für die 32 WM-Nationen.
Mario Spitzmüller, Leiter Unternehmenskommunikation,
Tel. (0 40) 4 26 66-91 10
Unsere Aufgabe
SAGA GWG bewirtschaftet rund 135.000 Wohnungen, davon die Hälfte frei finanziert. Der städtische Konzern leistet mit Zahlungen an den Gesellschafter und Quartiersentwicklungen im Sinn einer „Stadtrendite“ erhebliche Beiträge zur Vermögenssicherung und Stadtqualität der Freien und Hansestadt Hamburg. Auf Basis des Unternehmenskonzepts „SAGA GWG 2010“ verfolgt der Konzern eine nachhaltige, qualitative Wachstumsstrategie zur Sicherung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und zum sozialen Ausgleich in den Wohnquartieren als ökonomische Voraussetzung für den Erfolg des Geschäftsmodells als Bestandshalter.