Wohnen in Hamburg
Druckversion <<  Zurück Hamburgs schnellste Treppenstürmer 2005...

Hamburgs schnellste Treppenstürmer 2005 sind die Geschwister Schwedler aus Bergedorf

Finale des größten Hochhauslaufs des Nordens am Grindel

(23.08.2005) Am gestrigen Sonntag beim Finale waren rund 150 Zuschauer am SAGA-Gindelhochhaus Hallerstraße 1 (Foto Gebäude). Bei Sonne und 27 Grad liefen 60 Qualifizierte aus den drei Vorläufen die 164 Stufen bis zum 14. Stock. Die schnellsten waren die Geschwister Timon (17) und Felicitas (14) Schwedler aus Bergedorf (Fotos mit den Platzierten). Timon war in nur 48 Sekunden im Ziel in 45 Meter Höhe, seine Schwester nach 1´08 Minuten. Den silbernen Pokal überreichte DJ Mad von den Beginners (das ist ein Star für Fans von Hamburger Hip Hop).

Auch gelaufen ist Hamburgs Olympiasieger im Hockey von 1992, Büdi Blunck (37), der bei allen Läufen immer die Referenzzeit vorab und außer Konkurrenz läuft, diesmal 54 Sekunden. Blunck schenkte den Siegern Teile seiner originalen Olympiaausrüstung von damals und gab auf der Bühne dem Nachwuchs Tipps für Olympia 2008 mit auf den Weg.

Im fünften Jahr veranstaltete SAGA GWG kostenlos ihren Treppenstürmer. Für jeweils einen Nachmittag wurden vier Wohngebäude von SAGA GWG zu den höchsten Sportgeräten der Stadt. In diesem Jahr in Altona (13.08.), Bergedorf (14.08), Meiendorf (20.08.) und Finale am Grindel (21.08.).

Die Ergebnisse der schnellen Läufer finden Sie hier im Internet


Mario Spitzmüller, Leiter Unternehmenskommunikation,
Tel. (0 40) 4 26 66-91 11

Unsere Aufgabe
Der Unternehmensverbund SAGA GWG bewirtschaftet rund 135.000 Wohnungen, davon knapp die Hälfte frei finanziert. Der Gleichordnungskonzern leistet mit Dividendenzahlungen und Quartiersentwicklung im Sinn einer „Stadtrendite“ erhebliche Beiträge zur Haushaltskonsolidierung und zur Stadtqualität der Freien und Hansestadt Hamburg. Mit dem Unternehmenskonzept „SAGA GWG 2010“ verfolgt der Konzern eine nachhaltige, qualitative Wachstumsstrategie zur Sicherung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und zum sozialen Ausgleich in den Wohnquartieren als ökonomische Voraussetzung des Geschäftsmodells als Bestandshalter.