Modernisierungen, Umfeldgestaltung und Neubau einer Seniorenwohnanlage aus einem Guss in Bramfeld
SAGA GWG investieren 50 Mio. Euro in das Quartier
(22.08.2005) Das Bramfelder Quartier Hegholt zwischen gleichnamiger Straße und Haldesdorfer Straße ist in den vergangenen Jahren durch gut aufeinander abgestimmte Maßnahmen bei Bau, Modernisierung und Umfeldgestaltung umfassend aufgewertet worden. Die GWG-Wohnungen wurden modernisiert. Mit Einweihung des neuen „Hegholtplatzes“ bekommt das Viertel ein eigenes Zentrum. Die Grundsteinlegung für eine Seniorenwohnanlage der GWG mit 67 Wohnungen durch Senator Dr. Freytag am 22.08. ist der i-Punkt auf der gelungenen Quartiersaufwertung aus einem Guss.
Die Wohnanlage Hegholt, erbaut 1961/62, besteht aus 1.700 Wohnungen und Reihenhäusern; davon 925 Wohnungen im Besitz der GWG und 713 bei SAGA. Beide Unternehmen investieren seit 1995 zusammen 50,7 Mio. Euro in das Quartier; davon die SAGA 18,5 Mio. und die GWG inklusive der neuen Seniorenwohnanlage 32,2 Mio.
Einzelheiten: In den Neubau der Seniorenwohnanlage „Am Hegholtplatz“ (siehe Grafik) investiert die GWG 5,3 Mio. Euro. Bei 312 ihrer Wohnungen modernisierte die GWG Bäder und Küchen. In die Neugestaltung des Hegholtplatzes, vor dem Hochhaus Haldesdorfer Str. 117, sowie in Außenanlagen und einen Spielplatz flossen im Rahmen des Hamburgischen Stadtteilentwicklungsprogramms 800.000 Euro.

Mit drei Hammerschlägen legen der Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Dr. Michael Freytag, gemeinsam mit Vorstand und Geschäftsführung von SAGA GWG heute feierlich den Grundstein für die Seniorenwohnanlage „Am Hegholtplatz“ und weihen den Hegholtplatz (Haldesdorfer Str. 119, 22179 Hamburg) ein. An der heutigen Feier mit Pressevertretern nehmen zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Mieterschaft teil.
Mario Spitzmüller, Leiter Unternehmenskommunikation,
Tel. (0 40) 4 26 66-91 11
Unsere Aufgabe
Der Unternehmensverbund SAGA GWG bewirtschaftet rund 135.000 Wohnungen, davon knapp die Hälfte frei finanziert. Der Gleichordnungskonzern leistet mit Dividendenzahlungen und Quartiersentwicklung im Sinn einer „Stadtrendite“ erhebliche Beiträge zur Haushaltskonsolidierung und zur Stadtqualität der Freien und Hansestadt Hamburg. Mit dem Unternehmenskonzept „SAGA GWG 2010“ verfolgt der Konzern eine nachhaltige, qualitative Wachstumsstrategie zur Sicherung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und zum sozialen Ausgleich in den Wohnquartieren als ökonomische Voraussetzung des Geschäftsmodells als Bestandshalter.