Nord wurde aufgeteilt in Langenhorn und Dulsberg.
(05.10.2004) Um den SAGA-Mietern in dem weitläufigen Gebiet zwischen Langenhorn, Groß Borstel, Ohlsdorf, Eilbek, Barmbek und Dulsberg besseren Service zu bieten und einfach näher dran zu sein, ist die ehemalige SAGA-Geschäftsstelle Nord aufgeteilt worden in die beiden neuen Geschäftsstellen Langenhorn und Dulsberg.
Die neue SAGA-Geschäftsstelle Langenhorn, Krohnstieg 41 – 43, Tel.: 3 80 10-32 01, ist in das kürzlich fertig gestellte Krohnstieg Center gezogen, wenige Gehminuten von der U-Bahnstation Langenhorn Markt entfernt. In den hellen und freundlichen Räumen im dritten Stock des Einkaufszentrums stehen Geschäftsstellenleiterin Dagmar Straßnitzki und ihr Team (oberes Foto) für alle Fragen rund ums Wohnen bei der SAGA zur Verfügung.
Die Einweihung der Geschäftsstelle Langenhorn war am Freitag, 1. Oktober 2004 um 12.30 Uhr, Krohnstieg 41 – 43, mit dem Vorstand der SAGA, der Presse und geladenen Gästen.
Die Einweihung der Geschäftsstelle Dulsberg findet am Freitag, 15. Oktober 2004 um 13.00 Uhr, Dulsberg Nord 53, mit dem Vorstand der SAGA, Journalisten und geladenen Gästen statt.
Mit Eröffnung der beiden neuen Geschäftsstellen haben sich teilweise auch Zuständigkeiten für die Wohnungen geändert. Mieter, die davon betroffen sind, wurden schriftlich über Adressen und Telefonnummern ihrer neuen Ansprechpartner informiert.
Ihr Ansprechpartner:
Mario Spitzmüller, Leiter Unternehmenskommunikation,
Tel. (040) 3 80 10-91 10
Der Unternehmensverbund SAGA GWG bewirtschaftet rund 135.000 Wohnungen, davon knapp die Hälfte frei finanziert. Der Gleichordnungskonzern leistet mit Dividendenzahlungen und Quartiersentwicklung im Sinn einer „Stadtrendite“ erhebliche Beiträge zur Haushaltskonsolidierung und zur Stadtqualität der Freien und Hansestadt Hamburg. Mit dem Unternehmenskonzept „SAGA GWG 2010“ verfolgt der Gleichordnungskonzern eine nachhaltige, qualitative Wachstumsstrategie zur Sicherung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und zum sozialen Ausgleich in den Wohnquartieren als ökonomische Voraussetzung des Geschäftsmodells als Bestandshalter.