Wohnen in Hamburg
Druckversion <<  Zurück „Kunst in Norddeutschland vom 19. Jahrhundert bis heute“

Bilderausstellung mit HSH Nordbank

(22.03.2004) Die HSH Nordbank und die SAGA Siedlungs-Aktiengesellschaft Hamburg, ein Unternehmen des Verbunds der Wohnungswirtschaft, SAGA GWG, präsentieren gemeinsam vom 23. März bis zum 31. August 2004 die neue Ausstellung „Kunst in Norddeutschland vom 19. Jahrhundert bis heute“. Die Schau in den Räumen der HSH Nordbank, Gerhart-Hauptmann-Platz 50, bietet Einblicke in die Sammlungen von HSH Nordbank und SAGA. Gezeigt werden 80 ausgewählte Kunstwerke von insgesamt 59 norddeutschen Künstlerinnen und Künstlern aus der Sammlung der HSH Nordbank und aus dem Bestand der SAGA.

Am Abend des 22. März 2004 eröffnen der Vorstandsvorsitzende der HSH Nordbank, Alexander Stuhlmann, und der Vorstandsvorsitzende der SAGA, Lutz Basse, vor geladenen Gästen die Ausstellung.

Die Ausstellung ist ab 23. März montags bis freitags von 9.00 bis 16.00 Uhr im 7. OG des Gebäudes der HSH Nordbank in Hamburg zu besichtigen. Der Eintritt ist frei.

Die Sammlungen der HSH Nordbank und der SAGA sind Wanderungen durch die norddeutsche Kunstlandschaft des 19. und 20. Jahrhunderts. Beide Institutionen erwerben seit langem Kunst vornehmlich aus der eigenen Region. Während die SAGA hauptsächlich zeitgenössische Kunst kaufte, sammelte die HSH Nordbank auch Werke vergangener Jahrzehnte und Jahrhunderte. Sowohl für die HSH Nordbank als auch für die SAGA hat die Förderung von Kunst eine lange Tradition. Im Sinne einer architekturgebundenen Kunstförderung haben die SAGA und die HSH Nordbank bei der Realisierung von Bauvorhaben zahlreiche Aufträge vergeben. Viele Kunstwerke sind so im öffentlichen Raum und für jeden zugänglich. Daneben diente der Erwerb ausgewählter Kunstwerke der Ausstattung von Räumlichkeiten. Beide Institutionen haben den Anspruch mit ihren Sponsoringaktivitäten Projekte zu fördern, die ohne ihre gezielte Unterstützung nicht zu Stande gekommen wären. Mittlerweile verfügen beide Unternehmen über bemerkenswerte Sammlungen mit vielen bekannten Namen.


Hintergrundinformationen
Bei einem Gang durch die Ausstellung wird ein Schwerpunkt des gemeinsamen Interesses der Künstler deutlich: die Landschaft. Die weite norddeutsche Landschaft und die lange Phase der Dämmerung, die im Norden einmalig ist, machten viele Künstler zu ihrem Thema. Inspiriert von den französischen Impressionisten hielten die deutschen Maler ihre Eindrücke von Licht fest: Licht, wie es auf Wiesen fällt, durch Baumkronen dringt und wie es sich im Wasser spiegelt. Zu den Künstlern, die die norddeutsche Landschaft festhielten, zählen beispielsweise Thomas Herbst, Ernst Eitner, Friedrich Schaper und Georg Burmester.

Auch als die internationale Kunstbewegung der Freilichtmalerei, die ihre Blütezeit im ausgehenden 19. Jahrhundert hatte, längst abgeklungen war, reizte die Landschaft und ihr weiter Horizont Künstler zur Darstellung. Die künstlerischen Ziele änderten sich von der stimmungsvollen, atmosphärischen Erfassung des Lichts hin zu einer expressiven, die Wirkungskraft der Farben fokussierenden Ausdrucksweise – doch das Motiv der Landschaft blieb. Neben dem immer wiederkehrenden Motiv von Landschaft und Licht ist der Hamburger Hafen ein bevorzugtes Thema.


Ihre Ansprechpartner:

HSH Nordbank AG
Michaela Fischer-Zernin
Fon 040 - 33 33-11993
Fax 040 - 33 33-34338
Email michaela.fischer-zernin@hsh-nordbank.com

SAGA GWG
Mario Spitzmüller, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
Fon 040 - 380 10 91 10

 

SAGA GWG bewirtschaften im Unternehmensverbund rund 135.000 Wohnungen, davon knapp die Hälfte frei finanziert. Der Gleichordnungskonzern leistet mit Dividendenzahlungen und Quartiersentwicklung im Sinn einer „Stadtrendite“ erhebliche Beiträge zur Haushaltskonsolidierung und zur Stadtqualität der Freien und Hansestadt Hamburg. Mit dem Unternehmenskonzept „SAGA GWG 2010“ verfolgt der Verbund eine nachhaltige, qualitative Wachstumsstrategie zur Sicherung von wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit und des sozialen Ausgleichs in den Wohnquartieren als ökonomische Voraussetzung unseres Geschäftsmodells.