Kunstausstellung im Museum der Arbeit
(07.02.03) Das Wohnungsunternehmen SAGA präsentiert vom 13. bis zum 23. Februar 2003 die Kunstaustellung „80 Jahre SAGA – Leben mit Kunst“ mit Werken aus eigenen Beständen in der Alten Fabrikhalle des Museums der Arbeit in Barmbek der Öffentlichkeit. Die Ausstellung zeigt Bilder und Skulpturen namhafter Hamburger Künstler, darunter Edgar Augustin, Kurt Bauer, Arnold Fiedler, Karl Kluth, Richard Steffen und Gretchen Wohlwill, die sich aus verschiedenen Blickwinkeln mit dem Leben in der Stadt auseinandersetzen.
Entstanden ist die Sammlung vor dem Hintergrund einer Tradition: In den achtzig Jahren ihres Bestehens hat die SAGA mit Hilfe städtischer Förderung in den Neubau ihrer Wohnhäuser immer auch Kunstobjekte integriert. So sind heute mehr als 300 Plastiken, Reliefs, Mosaike und Wandbilder in den Wohnanlagen von SAGA und GWG präsent. Am Rande dieser Beziehung gingen auch Gemälde, etwa zur Ausstattung der Geschäftsräume, in den Besitz der SAGA über, so dass eine Kunstsammlung eigener Prägung entstand. Die Ausstellung zeigt eine repräsentative Auswahl von mehr als 90 kommentierten Exponaten.
Die im Dezember 1922 gegründete SAGA Siedlungs-Aktiengesellschaft Hamburg verwaltet im Verbund mit der GWG Gesellschaft für Wohnen und Bauen mehr als 130.000 Mietwohnungen.
Verzeichnis der ausgestellten Künstler:
Edgar Augustin, Kurt Bauer, Curt Beckmann, Hans Borchardt, Gerhard Brandes, Karl-Heinz Engelin, Arnold Fiedler, Fritz Fleer, Hans-Joachim Frielinghaus, Rupprecht Geiger, Willem Grimm, Barbara Haeger, Walter Tom Hops, Martin Irwahn, Wilhelm Peter Kirch, Karl Kluth, Knud Knabe, Hans Kock, Diether Kressel, Fritz Kronenberg, Dietmar Lemcke, Peter Nagel, Andreas Nowack, Karl-August Ohrt, Jörn Pfab, Maria Pirwitz, Ursula Querner, Hans-Martin Ruwoldt, Armin Sandig, Malte Sartorius, Günter Schlottau, Hans Adolf Pierre Schumann, Manfred Sihle-Wissel, Richard Steffen, Hans Hermann Steffens, Lore und Johannes Ufer, Eckhardt Ungerer, Wolfgang Werkmeister, C.F. Winkler-Hagedorn, Gretchen Wohlwill, Barbara Zwanck-Thoma.