Wohnen in Hamburg
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Hamburgs größter Schüler-Musik-Talentwettbewerb „Ohrensausen“ gefördert von SAGA GWG

(01.10.2009) Im Rahmen von Hamburgs größtem Schulfest präsentiert SAGA GWG den Schüler-Musik-Talentwettbewerb „Ohrensausen“ mit 16 Bands auf zwei Bühnen in der Ganztags-Förderschule Pröbenweg 24,20537 Hamburg. Dabei reicht das Repertoire von Rock und Hip-Hop bis türkischer Folklore. Organisiert wird das Fest von engagierten Lehrern, Eltern und Schülern. Rund 2.500 Kinder als Teilnehmer und Erwachsene als Zuschauer werden erwartet.

Die Preisverleihung für die besten jungen Musiker beim Schüler-Musik-Talentwettbewerb „Ohrensausen“  findet am Donnerstag, den 01.10.2009, gegen 12.30 Uhr, auf dem Schulhof auf der Bühne statt.

Die Preise überreichen SAGA GWG Vorstandsmitglied Michael Sachs und die Senatsbeauftragte für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung Antje Blumenthal.

Rahmenprogramm auf dem Schulgelände: vier Discos, Tanzwettbewerb, Kisten-Klettern und Torwandschießen. Acht Beatboxer zeigen ihr Können. Zusätzlich gibt es ein Experimentierzelt, in dem Kinder Musikinstrumente ausprobieren können und außerdem gibt es Kulinarisches aus aller Welt.

Die Ganztags-Förderschule Pröbenweg unterrichtet behinderte und nicht behinderte Schüler in Integrationsklassen. Die Kinder kommen aus St. Georg, Rothenburgsort, Horn und Hamm. Im Einzugsgebiet der Schule vermietet SAGA GWG rund 4.000 Wohnungen, in denen etwa 10.000 Menschen leben. SAGA GWG fördert den Talent-Wettbewerb seit 2001.

Kontakt zur Schule: Lehrer Willi Winkelmann, Tel. 0179 - 4 63 95 79.

Carl Mario Spitzmüller, Leiter Unternehmenskommunikation, Tel. (0 40) 4 26 66-91 11

SAGA GWG: Wirtschaftlicher Erfolg und gesellschaftliche Verantwortung

Wir vermieten 130.000 Wohnungen und 1.500 Gewerbeobjekte und leisten mit Zahlungen an den Gesellschafter sowie Quartiersentwicklungen erhebliche Beiträge zur Stadtqualität und Vermögenssicherung der Freien und Hansestadt Hamburg. Als städtischer Konzern verfolgen wir eine ausgewogene Wachstumsstrategie zur Stärkung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und zugleich für den sozialen Ausgleich in den Wohnquartieren sowie für den Klimaschutz. Diese Balance zwischen wirtschaftlicher Leistung und gesellschaftlicher Verantwortung ist Voraussetzung für den Erfolg als Vermieter und Bestandshalter.