(07.10.2009) Hamburgs größter Vermieter SAGA GWG hat sein Geschäftsstellennetz neu organisiert und im Auftritt vereinheitlicht. Die 18 Standorte von SAGA GWG sind nun gleichmäßig über das Stadtgebiet verteilt und bewirtschaften jeweils rund 7.000 Wohnungen.
Durch den technischen, organisatorischen und personellen Umbau haben fast alle Kunden heute kürzere Wege zu ihren Ansprechpartnern und die soziale Stadtteilarbeit durch die Geschäftsstellen wird vereinfacht. (Die Adressen folgen unten.)
Mit der Neuorganisation wurden auch die Wohnungsbestände insgesamt neu auf die Geschäftsstellen aufgeteilt. Nun liegen die Geschäftsstellen mitten in den neu strukturierten Bestandsgebieten. SAGA GWG Vorstand Willi Hoppenstedt erklärt die Vorteile: „Wir hatten bisher für jedes Wohngebiet eine doppelte Zuständigkeit. Ein SAGA-Kunde aus Neuwiedenthal musste beispielsweise zum Besuch seiner Geschäftsstelle nach Harburg fahren, obwohl vor Ort eine GWG-Geschäftsstelle bestand. Das ist heute praktischer und effizienter organisiert.“ Die Umzüge haben Ende September stattgefunden.
Alle Mieter sind eingeladen, in den kommenden Monaten ihre „neuen“ Geschäftsstellen kennenzulernen. Zu entsprechenden „Tagen der offenen Tür“ wird in loser Folge und jeweils direkt und vor Ort eingeladen. Zum ersten Tag der offenen Tür lud SAGA GWG am Samstag, 10. Oktober, von 12.00 bis 17.00 Uhr, in der Geschäftsstelle Wandsbek, Schloßstraße 12, 22041 Hamburg. Geschäftsstellenleiter Holger Gebser überraschte seine Mieter und Gäste aus dem Stadtteil mit Live-Musik, Imbiss und Kinderprogramm. Die Geschäftsstelle Wandsbek betreut alle SAGA GWG Mieter von 8.633 Wohnungen in Wandsbek, Horn, Hamm-Nord, Eilbek, Mariental, Hinschenfelde.
Der Internetauftritt von SAGA GWG ist ebenfalls modernisiert! Die Wohnungsangebote werden seit 1. Oktober mit Luftbild- und Stadtplanansichten in Kooperation mit google maps dargestellt. Eine neue, dynamische Umkreissuche erleichtert den Überblick.
Mit dieser Neuorganisation des Vertriebs ist die seit 1999 vollzogene Konzernentwicklung und Zusammenführung der Unternehmen im zehnten Konzernjahr von SAGA GWG mit dem besten Geschäftsergebnis im Jahr 2008 erfolgreich abgeschlossen.
Altona, Eckernförder Straße 1, 22769 Hamburg, Tel. 4 26 66-24 00
Barmbek, Schwalbenplatz 18, 22307 Hamburg, Tel. 4 26 66-29 00
Bergedorf, Am Güterbahnhof 8, 1. OG, 21035 Hamburg, Tel. 4 26 66-39 00
Billstedt-Mümmelmannsberg, Steinbeker Marktstraße 87 a,
22117 Hamburg und Mümmelmannsberg 71, 22115 Hamburg
(2. Standort), Tel. 4 26 66-36 00
Bramfeld, Mützendorpsteed 14, 22179 Hamburg, Tel. 4 26 66-37 00
Dulsberg, Dulsberg-Nord 53, 22049 Hamburg, Tel. 4 26 66-31 00
Eidelstedt, Ekenknick 4, 2. OG, 22523 Hamburg, Tel. 4 26 66-28 00
Eimsbüttel, Eidelstedter Weg 64, 20255 Hamburg, Tel. 4 26 66- 26 00
Hamm, Hammer Landstraße 120, 20537 Hamburg, Tel. 4 26 66-38 00
Harburg, Bremer Straße 24, 21073 Hamburg, Tel. 4 26 66-22 00
Jenfeld, Coseler Twiete 6, 22045 Hamburg, Tel. 4 26 66-34 00
Langenhorn, Krohnstieg 41 - 43, 3. OG, 22415 Hamburg, Tel. 4 26 66-32 00
Mitte, Königstraße 4 a, 22767 Hamburg, Tel. 4 26 66-27 00
Osdorf, Bornheide 10, 22549 Hamburg, Tel. 4 26 66-25 00
Rahlstedt, Rahlstedter Bahnhofstraße 23 - 25, 1. OG, 22143 Hamburg, Tel. 4 26 66-33 00
Süderelbe, Striepenweg 45 a, 21147 Hamburg, Tel. 4 26 66-21 00
Wandsbek, Schloßstraße 12, 22041 Hamburg, Tel. 4 26 66-35 00
Wilhelmsburg, Schwentnerring 6, 21109 Hamburg, Tel. 4 26 66-23 00
Sprechzeiten der Geschäftsstellen
Montag 10.00 - 17.00 Uhr, mit Termin 17.00 - 19.00 Uhr
Dienstag 10.00 - 17.00 Uhr
Mittwoch geschlossen
Donnerstag 10.00 - 17.00 Uhr
Freitag 10.00 - 12.00 Uhr
sowie nach Vereinbarung
Carl Mario Spitzmüller, Leiter Unternehmenskommunikation,
Tel. (0 40) 4 26 66-91 11
SAGA GWG: Wirtschaftlicher Erfolg und sozialer Ausgleich
Wir vermieten 130.000 Wohnungen und 1.500 Gewerbeobjekte und leisten mit Zahlungen an den Gesellschafter sowie Quartiersentwicklungen erhebliche Beiträge zur Stadtqualität und Vermögenssicherung der Freien und Hansestadt Hamburg. Als städtischer Konzern verfolgen wir eine ausgewogene Wachstumsstrategie zur Stärkung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und zugleich für den sozialen Ausgleich in den Wohnquartieren sowie für den Klimaschutz. Diese Balance zwischen wirtschaftlicher Leistung und gesellschaftlicher Verantwortung ist Voraussetzung für den Erfolg als Vermieter und Bestandshalter.