Hamburgs großes Wohnungsunternehmen legt heute seinen Geschäftsbericht 2009 mit Konzernabschluss vor. Das Geschäftsjahr verlief für den SAGA GWG Konzern unverändert positiv. Gegenüber dem Vorjahr konnte das Ergebnis vor Steuern leicht verbessert werden. Dabei war die Finanz- und Wirtschaftskrise 2009 auch für den Konzern spürbar, wirkte sich aber nicht nennenswert negativ auf das Geschäftsergebnis aus.
Vorstand und Geschäftsführung, Lutz Basse (Vorsitzender), Willi Hoppenstedt und Dr. Thomas Krebs, präsentieren während eines Pressegesprächs die Geschäftsergebnisse. Erläutert wurde die Ausrichtung im Wohnungsmarkt insbesondere im Hinblick auf die Mietenentwicklung und Neubauplanung sowie die strategischen Positionen von SAGA GWG im Rahmen von Hamburgs Stadtentwicklungspolitik.
Der Geschäftsbericht 2009 ist
hier als Download verfügbar.
Der Geschäftsbericht 2009 trägt den Titel „Gutes Klima für Hamburg“ als Synonym für das langjährige ökologische, soziale und ökonomische Engagement von SAGA GWG. Der Klimaschutz zählt seit vielen Jahren zu den wichtigen Unternehmenszielen. SAGA GWG erbringt im Rahmen der Möglichkeiten eines Wohnungsunternehmens vergleichsweise hohe Kohlendioxid-Einsparungen durch kontinuierliche energetische Bestandsverbesserungen, Neubauten im Passivhausstandard sowie der Förderung und des Einsatzes von regenerativen Energien bei der Bewirtschaftung von Wohngebäuden.
Lutz Basse erklärt: „Wir investieren für Hamburg. Mit der Verwendung von Ergebnisüberschüssen für Investitionen in den Gebäudebestand trägt das Unternehmen aktiv zum Klimaschutz bei und zählt damit gleichzeitig zu den größten Auftraggebern des Hamburger Handwerks. Als Hamburgs größter Vermieter bietet SAGA GWG attraktiven Wohnraum zu angemessenen Preisen für Menschen mit kleinen Einkommen und ist zugleich Beschäftigungs-Motor für den Mittelstand.“
Der Konzern investiert jährlich 200 bis 250 Mio. Euro für Modernisierungen, Instandhaltungen und Neubau.
Für das Geschäftsjahr 2009 ergeben sich folgende Kennzahlen, dargestellt mit den Vergleichswerten zu den Vorjahren.
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Konzern
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2009
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2008
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2007
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Bilanzsumme Mio. EUR
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3.850,5
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3.937,5
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3.989,3
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Umsatzerlöse Mio. EUR
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894,1
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848,4
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814,9
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Anlagevermögen Mio. EUR
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3.453,9
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3.488,1
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3.575,0
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Eigenkapital Mio. EUR
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1.081,1
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953,7
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947,2
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Eigenkapitalquote in Prozent
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28,1
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24,2
|
23,7
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Jahresüberschuss (EAT) Mio. EUR
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127,4
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106,5
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86,2
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Cashflow Mio. EUR
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224,2
|
201,7
|
176,1
|
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EBT Mio. EUR
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126,1
|
119,7
|
96,8
|
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EBIT Mio. EUR
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233,7
|
230,9
|
213,6
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EBITDA Mio. EUR
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331,9
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325,3
|
308,5
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Bauinvestitionen Mio. EUR
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208,8
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212,2
|
211,5
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Mitarbeiter Personen (31.12.2009)
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857
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893
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919
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Mietwohnungen
davon öffentlich gefördert
davon frei finanziert mit Preisbindung davon frei finanziert
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130.297
44.315
9.051
76.931
|
130.474
46.901
10.001
73.572
|
130.852
53.250
8.588
69.014
|
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Nettokaltmieten im Durchschnitt
öffentlich gefördert EUR/m2/Monat
frei finanziert EUR/m2/Monat
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5,44
5,11
5,64
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5,33
5,02
5,54
|
5,18
4,79
5,32
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Verzeichnis der Abkürzungen:
EAT = Earnings After Taxes
EBT = Earnings Before Taxes
EBIT = Earnings Before Interest and Taxes
EBITA = Earnings Before Interest Taxes Depreciation and Amortization
Mietenentwicklung und Neubau: Wohnen bleibt bezahlbar
Die durchschnittliche Wohnungsmiete betrug 2009 im Konzern 5,44 Euro pro m2 netto kalt und liegt damit unverändert weit unter dem Mittelwert des Hamburger Mietenspiegels von November 2009 mit 6,76 Euro pro m2 netto. Parallel dazu konnten die Heizkosten durch umfangreiche energetische Modernisierungen verringert werden.
Neben umfangreichen Investitionen (208,8 Mio. Euro) in energetische Modernisierungen und zur Aufwertung und Werterhaltung des Wohnungsbestands wurden 122 Geschosswohnungen 2009 im Neubau fertig gestellt.
Als Folge der besonderen Attraktivität Hamburgs sind in diesem Jahr in stark nachgefragten, innerstädtischen Lagen stellenweise Engpässe auf dem Wohnungsmarkt erkennbar. Um die Situation zu entspannen, wurde im März 2010 eine gemeinsame Neubauinitiative von Senat und SAGA GWG vereinbart, die den Baubeginn von über 1.200 Wohnungen bis 2012 vorsieht.
Engagement für den Klimaschutz
SAGA GWG hat durch energetische Modernisierungen der Wohnungsbestände von 1990 bis 2009 die CO2-Emissionen um mehr als 41 Prozent reduziert und damit die für Deutschland vereinbarten Klimaschutzziele von Kyoto schon doppelt übertroffen. Bis 2012 wird SAGA GWG die CO2-Reduzierung um 47 Prozent gegenüber 1990 senken und damit zur Erreichung der anspruchsvollen Hamburger Klimaschutzziele auch im Hinblick auf die Anstrengungen als Umwelthauptstadt Europas 2011 beitragen.
Die Energiestrategie des Unternehmens setzt auf drei Säulen (E3):
· Energieeinsparung,
· Energieeffizienz-Verbesserung und
· Erneuerbare Energien.
Umgesetzt wird diese E3-Strategie für den Klimaschutz durch energetische Gebäudemodernisierungen von Fenstern, Türen, Dächern, Kellerdecken, Gebäudesockeln und Wärmedämmverbundsysteme auf Fassaden sowie durch Umrüstung auf energetisch hochwertige Heizanlagen und den Einsatz energiesparender Gebäudetechnik für jährlich rund 65 Mio. Euro.
Außerdem werden zahlreiche Projekte und Kooperationen mit Partnerunternehmen zur Förderung und Erprobung von regenerativen Energien durchgeführt.
Eigentumswohnungsvertrieb
An Mieter und Selbstnutzer wurden 251Wohnungen und Reihenhäuser aus dem Bestand veräußert (Vorjahr: 365 Einheiten).
Dabei konnte die Vorjahreszahl aufgrund der Umsteuerungen in der Verkaufspolitik nicht wieder erreicht werden. Der Vertrieb von Eigentumswohnungen bleibt für die Gesellschaften ein wichtiger Baustein der aktiven Stadtteil- und Quartiersentwicklung.
Auszubildende
SAGA GWG ist bundesweit einer der größten Ausbildungsbetriebe für Immobilienkaufleute. Unter den 857 Mitarbeitern waren am 31.12.2009 42 kaufmännische Auszubildende (Vorjahr 45). Allen 15 in 2009 Ausgelernten wurde ein befristetes Arbeitsverhältnis angeboten.
Bestand
In der Freien und Hansestadt Hamburg mit ihren rund 1.772.000 Einwohnern und insgesamt etwa 880.000 Wohneinheiten vermietet SAGA GWG 130.000 Mietwohnungen und 1.500 Gewerbeobjektes sowie 26.000 PKW-Stellplätze.
Konzernbildung 1999 – 2009 erfolgreich abgeschlossen
Die seit 1999 vollzogene organisatorische, räumliche und kapitalseitige Zusammenführung der Unternehmen SAGA und GWG wurde im zehnten Konzernjahr erfolgreich abgeschlossen. Im Herbst 2009 wurden schließlich die bis dahin getrennten Geschäftsstellennetze von SAGA und GWG in ihren internen Abläufen, in der Personalausstattung und beim Außenauftritt zusammengefasst und vereinheitlicht. Die Bestandsgebiete wurden neu zugeschnitten. Dadurch wurden Effizienz und Qualitätssicherung weiter erhöht und die Wege für die Kunden zu ihren Ansprechpartnern verkürzt.
Auch kapitalseitig bilden SAGA und GWG einen integrierten Konzern. Voraussetzung dafür ist, dass SAGA Geschäftsanteile an GWG seit 2007 erwirbt. Zum Stichtag 01.01.2010 hält die SAGA 56,52 Prozent an der GWG. Bis 2012 wird die Aktiengesellschaft SAGA vereinbarungsgemäß weitere Geschäftsanteile an der GWG erwerben. Die Anteile sollen bis zu 94,9 Prozent aufgestockt werden. Finanziert werden die Anteilskäufe aus den laufenden Cashflows bei unverändert hohen jährlichen Investitionen in den Wohnungsbestand.
Seit 1999 konnten die Konzernunternehmen kontinuierlich sämtliche Kennzahlen verbessern, Schulden abbauen und die finanzwirtschaftliche Stabilität und Leistungsfähigkeit nachhaltig stärken.
Die lange gemeinsame Historie von SAGA GWG und den Vorgängergesellschaften seit den 1920er Jahren dokumentierte im Juni 2009 eine gut besuchte Ausstellung in der Freien Akademie der Künste. Die Schau war eingebunden in den Hamburger Architektursommer und trug den Titel: „Der Hamburger Weg. 90 Jahre sozialer Wohnungsbau und Stadtteilentwicklung“.
GWG Gewerbe: Tochterunternehmen modernisiert, baut und
bewirtschaftet 32 Schulen in Hamburgs Süden
Im Sinn einer ganzheitlichen Quartiersentwicklung modernisiert, baut und bewirtschaftet das 100-prozentige SAGA-Tochterunternehmen GWG Gewerbe 32 Schulstandorte mit einem Gesamtvolumen von insgesamt 650 Mio. Euro im Rahmen einer Öffentlich-Öffentlichen Partnerschaft (ÖÖP) nach den Grundsätzen einer sogenannten Public Private Partnership (PPP).
Im Auftrag der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) bewirtschaftet GWG Gewerbe seit 01.07.2007 auf Basis von Verträgen mit 25 Jahren Laufzeit 32 Schulen mit Sanierung, Neugestaltung und
Facility Management.
Die Investitionen von rund 270 Mio. Euro werden von GWG Gewerbe bis 2012 kurzfristig realisiert. Insgesamt werden 570 Schulgebäude entwickelt und davon 70 Gebäude abgerissen und durch Neubauten ersetzt. Zu den Projekten zählt auch das „Tor zur Welt"-Bildungszentrum in Wilhelmsburg, in Kooperation mit der Internationalen Bauausstellung IBA.
Ausblick 2010: SAGA GWG investiert für Hamburg
Im laufenden Jahr ist neben dem Wohnungsneubau die Aufwertung von Großwohnsiedlungen aus den späten 1960er bis 1970er Jahren besonders im Fokus. Nachdem SAGA GWG bereits die Bestände in Steilshoop, Neuwiedenthal, Rahlstedt und den großen Wohnanlagen in Rothenburgsort, Veddel und Heimfeld (Harburg) zum großen Teil saniert und modernisiert hat, werden nun verstärkt energetische Modernisierungen und Umfeldaufwertungen in Osdorf (Born), Jenfeld und Mümmelmannsberg fortgesetzt. Dafür sind rund 200 Mio. Euro bis 2020 veranschlagt.
Geschäftsmodell hat sich „stark in der Krise“ bewährt
Das nachhaltige Geschäftsmodell des Konzerns hat sich in seiner zehnjährigen Entwicklung als stabil und belastbar erwiesen und sich auch in der Finanz- und Wirtschaftskrise bewährt. Grundlage ist eine angemessene Eigenkapitalbasis, um langfristig attraktive Wohnungsbestände zu schaffen und zu erhalten. SAGA GWG erwirtschaftet aus dem operativen Geschäft die notwendigen Mittel für zukunftssichernde Bestandsinvestitionen, für Neubau und den Portfolio orientierten Ankauf von Liegenschaften sowie für eine sozial verantwortliche Mietenpolitik.
Grundlage des oben anhand der Kennzahlen dargestellten ökonomischen Erfolgs sind die guten Vertriebsergebnisse mit derzeit 99,6 Prozent Vollvermietung und einer ausgeprägten Kundenzufriedenheit. Diese Leistungen sind wiederum die Folge der ganzheitlichen Stadtteil- und Quartiersentwicklungsarbeit von SAGA GWG mit einer im Branchenvergleich ungewöhnlich hohen Investitionstätigkeit.
Mit dem wirtschaftlichen Erfolg ist bei SAGA GWG stets sozial und ökologisch verantwortliches Handeln verbunden. Im Ergebnis sichert diese Ausrichtung stabile Nachbarschaften, fördert den sozialen Ausgleich in den Wohnquartieren und ist damit zugleich die Voraussetzung für den ökonomischen Erfolg von SAGA GWG.
Mit dieser Leitlinie definiert sich der Konzern als strategisches Instrument der Stadt zur Förderung von Wohnen, Wirtschaft und Arbeit.
Die SAGA GWG Stiftung Nachbarschaft hat inzwischen schon 74 Projekte für insgesamt rund 646.000 Euro unterstützt. Die Stiftung Nachbarschaft wurde 2007 mit ehrenamtlicher Geschäftsführung errichtet, um nachbarschaftliche Strukturen und die soziale Integration in den Wohnquartieren durch soziale, sportliche und kulturelle Projekte und Initiativen zu fördern.
Carl Mario Spitzmüller, Leiter Unternehmenskommunikation,
Tel. (0 40) 4 26 66-91 11
SAGA GWG: Sozialer Ausgleich, Klimaschutz und wirtschaftlicher Erfolg
Wir vermieten 130.000 Wohnungen und 1.500 Gewerbeobjekte und leisten mit Zahlungen an den Gesellschafter sowie Quartiersentwicklungen erhebliche Beiträge zur Stadtqualität und Vermögenssicherung der Freien und Hansestadt Hamburg. Als städtischer Konzern verfolgen wir eine ausgewogene Wachstumsstrategie zur Stärkung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und zugleich für den sozialen Ausgleich in den Wohnquartieren sowie für den Klimaschutz.
Durch energetische Modernisierungen für jährlich rund 65 Mio. Euro spart SAGA GWG 4.600 Tonnen Kohlendioxid (CO2) allein in diesem Jahr gegenüber dem Vorjahr für Hamburg.